UMSETZUNG:

Grundlage für die Projektentwicklung ist eine Interessensgemeinschaft zur Entwicklung holistischer Kulturlandschaften.

1. Schaffen temporärer Sanitär und Wohneinheiten.
die patriachale Architektur der alten Höfe läßt keine sozialen Veränderungungen zu.

? Menschen verträgt ein Hof in den verschieden Jahreszeiten.
Eventuell
Interaktion mit zeitweilig in keinem festen Arbeitsverhältnis stehenden Menschen, Jugendliche und Frauen mit Kindern werden bevorzugt.
( Sepp Eisenriegel )

2. Rundum Wege ( Höfe )
Anbindung an das Wegesystem

3. Zusammenarbeit mit Bioversität, also Daten- und Wissenstransfer.
Aus- und Weiterbildung der Betreiber für die Anwendung tiefenökologischer Heilung und Regeneration.
alternatives Vorsorgesystem?

Geistige, kommunikative und Produkt- Interaktion mit städtischen Interessenten.

4. Kultivierung der Regenerationsräume

5. Ernte
Errichtung der Organisationsstruktur und Logistik.
Werkzeuge
Produktentwicklung und Erzeugung.
Handwerke: Slowfood - Rezepte.


6. Verteilung
Verträge, gesicherte Abkommen.
Vermarktung im öffentlichen Raum und über Einkaufsgemeinschaften,
die sich im Idealfall aus den an der Erzeugung beteiligten Menschen ergeben.
Einrichtung der Domäne „Volkskultur“ als Portal im Webspace und.......

Metaebene

Wohlstand ist die Erfahrung und das Verweilen im holistischen Wohlsein. Kaufkraft dient ausschließlich der Zielverwirklichung.

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