Die Ausdehnung des Lebensraumes, der zur Bildung einer
Kulturlandschaft führte, begann als Stützpunkt für
Versorgung und Schutz oder war heiliger Ort.
Der
Hof entstand durch besondere Interaktion
zwischen nomadisierenden und
sesshafter Horden und Stämme.

Wie die Oase, ist der Hof
tief in unser Unbewußtes als
Regenerationsraum der Schutz und Nahrung bietet,
eingegraben.

Der im Jahre1496 erstmalig erwähnte Tabakscheucherhof
liegt südseitig am Wanderweg Nr. 8 zwischen
dem Gasthof
Strutz in
Wielfresen und St. Anna
im südweststeirischen
Koralmgebiet auf
ca. 900m Seehöhe. Das archaisch
anmutende Anwesen bietet einen herrlichen Ausblick
in eine wunderschöne, alte Kulturlandschaft.